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Gleumes immer frisch gebraut

Gleumes wird nach dem alten Braurezept von 1807 und selbstverständlich nach dem deutschen Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516 gebraut. Nach diesem noch heute geltenden ältesten Lebensmittelgesetz dürfen zum Bierbrauen nur Malz, Hopfen, Hefe und Wasser verwendet werden.

Das Malz wird zunächst zu Malzschrot vermahlen und mit Wasser vermischt (gemaischt), um aus der Malzstärke Malzzucker zu erhalten. Nach dieser „Verzuckerung“ wird die Würze vom Malzschrot getrennt und unter Zugabe von Hallertauer Naturhopfen gekocht. Dabei gehen die Hopfenbitterstoffe in die Würze über - und das Bier wird durch Verdampfen auf seinen Stammwürzgehalt eingestellt. Unter Stammwürze versteht der Bierbrauer den Malzzuckergehalt im Sudhaus. Nach dem Kochprozess wird die Würze heruntergekühlt und die Hefe hinzugegeben.

Die obergärige Hefe vergärt den Malzzucker der Bierwürze, steigt zum Ende der Gärung zur Oberfläche und wird dort mit einem Hefelöffel abgeschöpft. Der nachfolgende Gärprozess, bei dem Alkohol und gärungseigene Kohlensäure entstehen, vollzieht sich in Gärbottichen aus Edelstahl und ist innerhalb von drei Tagen abgeschlossen. Anschließend gelangt das „Jungbier“ in den Lagerkeller, um in Ruhe reifen zu können.

Im Anschluss an die Lager- und Reifezeit wird die Hefe über ein Filtersystem herausgefiltert und Gleumes als „blitzblankes“ Bier in Fässer gefüllt. Damit hat der Braumeister seine Arbeit getan.



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