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1914 – der erste Weltkrieg – schwere Zeiten brechen an

Das Geschäft floriert weiter und Jahre ungetrübten Glücks und Aufstiegs folgen – bis zum Beginn des 1. Weltkriegs. Schon 1915 machen sich die ersten Kriegsfolgen bemerkbar. Braugerste und Malz werden Mangelware. Der im Betrieb tätige Sohn Heinrich, geboren am 01.01.1896 in St. Hubert, wird ebenso wie der Braumeister Hermann Tervooren zum Militär eingezogen und der Betrieb wird von August Gleumes mit einem alten Brauer so gut es eben geht aufrecht erhalten.

Es kommt die Zeit des beschränkten Malzkontingents. Bei beschränktem Ausschank kann daher nur noch Dünnbier gezapft werden. Dem Krieg fällt ein Teil der kupfernen Bottiche und Rohrleitungen zum Opfer, die für die Kriegsmaschinerie abzuliefern sind. Zudem hindern beschränkte Öffnungszeiten einen geregelten Ausschank. Dennoch ist das obergärige Bier von Gleumes in dieser schweren Zeit das beste Bier in der Stadt, da die Großbrauereien Krefelds allerhand Ersatzmittel benötigen und für ihren Bedarf nicht genug Gerste bekommen können.



Kontakt Brauerei

  Sternstraße 12
  47798 Krefeld

02151 - 60 15 39

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